01.02.2016|Hausaustellung Pfronten 2016 - DMU 210 P 2. Generation 

Dauerhaft genau in der Schwerzerspanung

Mit einer überarbeiteten Maschinenstruktur und verbesserten Kühlmaßnahmen gewinnt die Portalbaureihe von DMG MORI in der zweiten Generation nochmals an Genauigkeit. 

DMU 210 P
Weltpremiere: DMU 210 P 2nd Generation

Den Auftakt zu einer neuen Portalmaschinen-Generation macht die DMU 210 P 2nd Generation mit einem optimierten Arbeitsraum und einer verbesserten Steifigkeit. Im Zusammenspiel mit dem innovativen Kühlkonzept führt diese zu deutlich höherer Präzision und einer beeindruckenden Langzeitgenauigkeit. Der modulare Baukasten rund um die neue Portalmaschine garantiert zudem eine anwendungsspezifische Ausstattung und somit maximale Produktivität im Fertigungsalltag.

Mit einem auf 2.100 x 2.100 x 1.250 mm vergrößerten Arbeitsraum bildet die DMU 210 P 2nd Generation den Einstieg in die Welt der Portalmaschinen von DMG MORI. Schon äußerlich fällt sofort das neue gemeinsame Design auf, mit dem der Werkzeugmaschinenhersteller seinen hohen Qualitätsanspruch untermauert und dank der guten Zugangsmöglichkeiten für eine perfekte Arbeitsergonomie sorgt. Dies unterstützt auch die einheitliche Bedienoberfläche CELOS. Mit ihrem einzigartigen Multi-Touch-Bildschirm und der Strukturierung durch APPs ist sie so einfach zu bedienen wie ein Smartphone. So profitieren Anwender zum Beispiel von deutlich kürzeren Rüstzeiten und 50 Prozent geringerem Aufwand für das Berechnen von Technologiewerten und das Suchen wichtiger Informationen.

DMU 210 P
Kompressorgehäuse aus dem Aerospacebereich

Eine merklich erhöhte Steifigkeit und das intelligente Kühlsystem verschaffen der DMU 210 P 2nd Generation ein signifikantes Plus an Präzision und eine entsprechend hohe Langzeitgenauigkeit. Die Kühlung umfasst dabei die Antriebsmotoren, die Führungsbahnen sowie die Kugelgewindetriebe und das Getriebe der Rundachse. Darüber hinaus wurde die Rückseite des außen liegenden Schaltschranks isoliert, ein Spindle Growth Sensor installiert und das Maschinenbett mit einer Kühlung versehen. Optional wird auch die Maschinenstruktur temperiert.

Der modulare Baukasten der DMU 210 P 2nd Generation bietet für jeden Anwendungsfall eine individuelle Lösung – angefangen bei dem innovativen Radmagazin, das bis zu 303 SK50-Werkzeuge aufnehmen kann und dabei nur eine geringe Stellfläche benötigt, bis hin zum umfangreichsten Spindelsortiment am Markt. Das Angebot reicht von der powerMASTER Motorspindel mit maximal 1.000 Nm über die torqueMASTER Getriebespindel mit bis zu 1.800 Nm bis hin zu den speedMASTER Spindeln mit beeindruckenden Drehzahlen von bis zu 30.000 min-1. Weitere Ausstattungsoptionen hat DMG MORI in Form unterschiedlicher Tischvarianten – einen NC-gesteuerten Rundtisch sowie einen FD-Tisch – und des RS 5 Palettenspeichersystems parat.


Highlights DMU 210 P 2nd Generation 

  • Durch CELOS einfachste Bedienung und ganzheitliche Integration in die Betriebsorganisation*
  • Thermosymmetrischer Aufbau, sowie 3-Punkt-Auflage für schnelle Inbetriebnahme
  • Umfangreicher Spindelbaukasten mit speedMASTER, powerMASTER und torqueMASTER
  • 5-Seiten und 5-Achs Simultanbearbeitung mit B-Achs- und optional A-Achs-Kinematik
  • Höchste Langzeitgenauigkeit durch umfangreiche Kühl- und Temperierungsmaßnahmen
  • Portalbauweise mit vertikal verfahrbarem Querträger und hydraulischem Gewichtsausgleich
  • Bearbeitung von Werkstücken bis 10 t (optional)

* Nur in Verbindung mit Steuerung CELOS mit SIEMENS

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