15.02.2017|Hausausstellung Pfronten 2017 - Robo2Go

So einfach kann Automation sein

DMG MORI präsentiert den Robo2Go als mobiles Automationssystem für Drehmaschinen mit intuitiver Programmierung über CELOS Powertool.

Zentrales Element der integrierten Drehzelle ist das neue Be- und Entladesystem Robo2Go. Für den mobilen Einsatz an bis zu vier Drehmaschinen konzipiert, wird der Robo2Go mit wenigen Eingaben über CELOS ohne gesonderte Roboterkenntnisse gesteuert.

Das Robo2Go-System glänzt durch seine Flexibilität. Es kann innerhalb kürzester Zeit mit einem Hubwagen je nach Bedarf an unterschiedlichen Drehmaschinen platziert werden, was die Investitionssicherheit maximiert. Die freie Zugänglichkeit zum Arbeitsraum der Werkzeugmaschine bleibt dabei permanent gewährleistet. 

Robo2Go
Robo2Go ist für den mobilen Einsatz an bis zu vier Drehmaschinen konzipiert

Das Besondere ist, dass der Roboter über ein spezielles CELOS Powertool direkt an der Maschinensteuerung programmiert wird. Das bedeutet: Der Bediener gibt lediglich die Maße des Werkstücks, des Spannfutters und des Greifers ein, wählt danach eines der vordefinierten Raster des Werkstückspeichers und kann anschließend den automatisierten Prozess starten. „Diese intuitive Art der Roboter-programmierung ermöglicht gerade auch kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die flexible Roboterautomation ohne Expertenwissen“, erklärt Silvio Krüger, Geschäftsführer der DMG MORI Systems.

Somit stellt der Robo2Go einen kostengünstigen Einstieg in automatisierte Prozesse mit barrierefreier Sicherheitstechnik dar. Durch Verwendung eines Flächenscanners kann Robo2Go auf Schutzzäune verzichten, da das System pausiert, sobald ein Werker den definierten Sicherheitsbereich betritt. Da es sich bei dem System nicht um eine kollaborierende Roboterlösung handelt, bei der Mensch und Roboter gleichzeitig im selben Aktionsraum arbeiten, ist ein schnelleres Arbeitstempo des Roboters möglich.

Robo2Go
The Robo2Go is programmed via a special Robo2Go App.



Robo2Go
Der Bediener gibt lediglich die Maße des Werkstücks, des Spannfutters und des Greifers ein, wählt danach eines der vordefinierten Raster der Werkstückablage und kann anschließend den automatisierten Prozess starten.


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