12.10.2021

Flexibel Fertigen ganz ohne Investitionsrisiko

Lungmetall aus Kottenheim steht für eine beinahe 100-jährige Tradition in der Metallbearbeitung. Geleitet in dritter Generation ist das Unternehmen mit seinen rund 60 Angestellten heute ein etablierter Dienstleister im Bereich der Blechbearbeitung und Baugruppenfertigung. Zum breit gefächerten Kundenkreis gehören Hersteller aus der Getränkeindustrie, der Pharmabranche sowie dem Anlagen- und Maschinenbau. Um die eigene Fertigungstiefe noch weiter auszubauen, hat Lungmetall seit 2018 sukzessive eine Zerspanung aufgebaut, die heute vier CNC-Werkzeugmaschinen von DMG MORI umfasst.

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Marcus Lung (links) Prokurist und Wadim Roschkow (rechts) Leitung Dreh- und Zerspanungstechnik von Lungmetall OHG.

Nach einer DMC 1450 V, einer CTX beta 800 linear und einer DMU 50 3rd Generation ist das 2021 vorgestellte Vertikal-Fräszentrum M1 der jüngste Zugang im Maschinenpark. Ein Novum: Diese Anschaffung erfolgte über das kürzlich von DMG MORI eingeführte PAYZR-Modell. „Zuverlässigkeit, Qualität und absolute Kundenorientierung haben für uns oberstes Gebot“, betont Marcus Lung, Prokurist und Enkel des Firmengründers. Voraussetzung dafür seien gut ausgebildetes Personal, eine flexible Arbeitsweise und ein leistungsstarker Maschinenpark. „So können wir selbst die herausforderndsten Projekte termingerecht abschließen.“ Zum Team von Lungmetall zählen eigene Konstrukteure und erfahrene Mitarbeiter in der Produktion, die auch komplexe Baugruppen Hand in Hand effizient herstellen.

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Herr Lung Senior vor seiner neuen M1 by PAYZR.

Maschinenqualität als Aushängeschild

Auf Fertigungsseite verwendet Lungmetall seit vielen Jahren hochwertige und innovative Technologien. „In der Blechbearbeitung setzen wir auf modernste Lasermaschinen, darunter eine mit einer Leistung von 12 kW“, verweist Marcus Lung auf die in Deutschland seltene High-Speed-Maschine für das Laserschneiden. „Denselben Qualitätsanspruch haben wir auch in der Zerspanung.“ Um den neuen Fertigungsbereich aufzubauen, habe Marcus Lung einen versierten Mitarbeiter eingestellt. Wadim Roschkow, Leitung Dreh- und Zerspanungstechnik bei Lungmetall, kannte das Maschinenportfolio von DMG MORI bereits aus einer vorigen Beschäftigung. „Die DMC 1450 V war somit eine ebenso sichere Investition wie die CTX beta 800 linear und die DMU 50 3rd Generation.“ Der schnelle Aufbau des Zerspanungsbereichs war und ist eine Folge der guten Geschäftsentwicklung bei Lungmetall. „Wir schauen immer wieder, wie wir unsere Kapazitäten effizient steigern können“, so Marcus Lung. Genau da kam die M1 by PAYZR ins Spiel. Marcus Lung war sofort überzeugt: „Ein Subscription-Modell mit Pay-per-use-Anteil eignet sich perfekt, um Produktionsspitzen abzufangen.“

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Im DMG MORI STORE mit wenigen Klicks die M1 by PAYZR abonnieren.

Planungssicherheit bei voller Preis- und Kostentransparenz mit All-inclusive-Paket

Das Abonnement über das PAYZR Modell wertet Marcus Lung tatsächlich als absolut risikofrei. „Es ist keine Anzahlung nötig, die monatliche Grundgebühr deckt unter anderem Wartungen, Service sowie Versicherungen ab. Zudem haben wir volle Preis- und Kostentransparenz, weil die Maschinennutzung nach Spindelstunden berechnet wird.“ Ganz nebenbei nutze man mit der M1 eine in dem Einstiegssegment unschlagbare 3-Achs-Maschine. DMG MORI bietet das Modell in den Ausstattungsvarianten M1 complete, M1 plus, M1 pro an. Die Laufzeit beträgt bei PAYZR wahlweise 12, 24 oder 36 Monate. Die Preise für Grundgebühr und Spindelstunde ergeben sich aus der jeweiligen Kombination.

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Vakuumplatte für die Kunststoffindustrie.

M1: maximale Performance zu attraktiven Konditionenhis scheme.”

„Wenn sich die geschäftliche Situation wider Erwarten verschlechtert, können wir die Maschine nach der Vertragslaufzeit von 36 Monaten unkompliziert zurückgeben“, ergänzt Marcus Lung. „Selbst bei voller Auslastung ist die Maschine im PAYZR Modell dann nur unwesentlich teurer als bei einer Finanzierung. Das ist uns die höhere Flexibilität und Planungssicherheit definitiv wert.“ Lungmetall hat sich übrigens für die M1 pro entschieden. Wadim Roschkow nennt den Grund: „Wir wollten von der maximalen Performance profitieren. An Bord sind hier eine Inline-Spindel mit 12.000 min−1 und eine innere Kühlschmierstoffzuführung mit 20 bar.“ Marcus Lung blickt bereits weiter nach vorn: „Um mit dem Wachstum Schritt zu halten, werden wir in absehbarer Zeit unsere Produktionsfläche vergrößern und auch weiter in die CNC-Technologie investieren.“ Vor allem den Drehbereich wolle er weiter stärken und ein Drehzentrum mit Stangenlader für eine möglichst automatisierte Fertigung installieren. „Auch das PAYZR Modell kann in Zukunft wieder eine Option für uns sein. Da freuen wir uns auf die Vorstellung des neuen Maschinenmodells.“


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