23.09.2021|PRE-EMO Show in Pfronten 2021 - Digital Engineering

Integriertes Doppel für maximalen Kundennutzen

DMG MORI setzt in der Entwicklung flexibel automatisierter Fertigungssysteme auf Digital Engineering und Digital Twins.

  • Digital Twin: Umfassenden Vernetzung industrieller Fertigungstechnik mit daten-getriebenen Informations- und Kommunikationstechnologien
  • 4 x schneller: Digital Engineering by DMG MORI
  • Upcycling: Umweltgerechte Entsorgung bzw. Wiederaufbereitung von Komponenten am Ende des Produktlebenszyklus

Die industrielle Digitalisierung markiert einen Paradigmenwechsel von der klassischen mehrstufigen Fertigung zur umfassenden Vernetzung industrieller Produktionen mit der Informations- und Kommunikationstechnologie. Für DMG MORI eröffnen sich dadurch immense Chancen, den eigenen Wandel vom Produkt­hersteller zum Anbieter kundenorientierter Produkt-Service-Systeme digital zu veredeln und ganzheitlich zu beschleunigen.

Der Digital Twin steht bei DMG MORI im Zentrum des Paradigmenwechsels vom klassischen Maschinenbau zur umfassenden Vernetzung industrieller Fertigungstechnik mit datengetriebenen Informations- und Kommunikationstechnologien.

Dies zeigt sich insbesondere im Engineering flexibel automatisierter Fertigungs­lösungen. Dabei gilt für DMG MORI der einfache Grundsatz: Je anspruchsvoller die Aufgabe und umso komplexer das resultierende Bearbeitungssystem, desto größer ist der Wirkungsgrad der Digitalisierung. Und das gilt sowohl für die inter­disziplinäre Projektentwicklung im eigenen Haus als auch für den Prozess der Systemrealisierung im engen Dialog mit den Anwendern. Und intern vor allem für das Zusammenspiel der verschiedenen „Gewerke“ aus Maschinenbau, Automa­­tisierung, Anwendungs- und Verfahrenstechnik sowie Steuerungs- und Softwareentwicklung.

Diesbezüglich hat DMG MORI nun mit den Werkzeugen des Digital Engineering die Voraussetzung geschaffen, den Status und das Wissen aller Beteiligten transparent an einen zentralen „Point of Truth“ zusammenzubringen. Das reduziert einerseits den Abstimmungsbedarf und verhindert andererseits Missverständnisse. Vor allem eröffnet diese intelligente Form des Digital Engineering die datenbasierte Option, durch virtuelles Prototyping die System­architektur sowie Maschinen, Technologien, Verfahren, Prozesse und alle systeminternen Abläufe frühzeitig zu testen und zu validieren. Zur gesteigerten Qualität und Effizienz des Entwicklungsprozesses addiert sich der Zeitvorteil je nach Systemkomplexität auf Wochen bis zu Monaten.

In Summe ist DMG MORI mit Digital Engineering flexibel automatisierter Fertigungssysteme jetzt 4-mal schneller. 1. schneller am Markt, 2. schneller beim Kunden, 3. schneller beim Bauteil und 4. schneller beim Optimum.

Das führt direkt zum alles entscheidenden Mehrwert: Alle Pluspunkte des Digital Engineering lassen sich 1:1 auf den Kundenmehrwert addieren. Das gilt im Besonderen für die virtuelle Auslegung und Spezifizierung des Systems im engen Dialog mit dem Anwender und die positiven Effekte vor und während der Installation und Inbetriebnahme. So kann das digital finalisierte System bereits in voller Funktionalität für die Schulung der Mitarbeitenden oder auch die Planung, Programmierung und Simulation der anstehenden Aufgaben eingesetzt werden, während sich das reale Pendant noch in der Entstehung befindet. Vor Ort muss der Kunde im Prinzip lediglich noch den Strom anschließen, um produktiv loslegen zu können.

Im Betrieb des Systems nimmt DMG MORI neben der Performance zudem das Thema der Nachhaltigkeit ins Visier. So ist unstrittig, dass es keine effizientere Maschine gibt als jene, die automatisiert rund um die Uhr läuft. Zweitens ist offensichtlich, dass sich Fertigungssysteme mit digitaler Transparenz über die Dauer ihres Einsatzes kontinuierlich verbessern lassen. Und drittens arbeitet DMG MORI an kreativen Konzepten sowohl zum Upcycling von Systemen als auch zur umweltgerechten Entsorgung bzw. Wiederaufbereitung von Komponenten am Ende des Produktlebenszyklus.


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